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1928 legte Wilhelm Eicker den Grundstein für das heutige Unternehmen. Die Produktion von Industrie- und Plantagemessern für den Export wurde aufgenommen.

1937 erfolgte eine wesentliche Betriebserweiterung. Es wurde ein Neubau bezogen, in dem auf Spezialmaschinen gefertigt wurde.

1945 wurde das gesamte Anwesen zerstört.

1949 wurde die Produktion nach erfolgtem Wiederaufbau aufgenommen. Heinz Eicker trat als neuer Geschäftsführer in die Firma ein.

1973 kam Thomas Eicker als dritte Generation in die Firma. Das Unternehmen gewann in den folgenden Jahren im In- und Ausland ständig an Bedeutung. Das Betriebsgebäude war nach einigen Jahren zu klein, sodaß ein Neubau geplant wurde.

1981 begann der Start in eine neue Zukunft. Der Neubau wurde bezogen und modernste Maschinen verrichteten ihre Tätigkeit. Das Unternehmen konzentrierte sich auf die Herstellung von Berufsmessern aller Art.Es wurden mehrere Griffsysteme zum Anspritzen von Kunststoffgriffen entwickelt, die sich hervorragend auf dem Markt eingeführt haben.

1982 erhielt das Unternehmen den größten Exportauftrag, der jemals als Einzelauftrag nach Solingen vergeben wurde - mit einem Volumen von 11 Mio. DM. Die Kapazitäten mußten wieder erweitert werden, neue Mitarbeiter wurden eingestellt, und es gelang den Auftrag binnen 10 Monaten auszuliefern.

In den nachfolgenden Jahren war das Unternehmen in der Lage sich mehr und mehr einen Namen in der internationalen Fleischindustrie zu machen. Regelmäßige Beteiligungen im In- und Ausland, Errichtung weltweiter Vertretungen und Spezialisierung des Verkaufsprogramms ließen das Haus EICKER mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Heute werden sämtliche Spezialmesser auf modernsten Maschinen gefertigt, die den höchsten Qualitätsstandard garantieren. Der unermüdliche Einsatz und das Streben nach Qualität haben die Firma zu einem der weltweit führenden Hersteller von Berufsmessern gemacht. Unsere Produkte haben Weltruf erlangt. Unser Bemühen ist es dies auch in Zukunft so zu halten.